But don’t tell anybody

Man nehme folgende Zutaten: Eine Romance-Autorin mit Erotik-Erfahrung, einen erotischen Kink, dem sie sich noch nicht gestellt hat und einen Partner mit etwas weniger festen Moralvorstellungen, der sie anstachelt.

Heraus kommt eine ganz besondere Leckerei – eine von der Sorte, die manches Frauenherz sich wünscht, wenn in der schaumigen Badewanne oder unter der kuscheligen Bettdecke die Gedanken einmal abirren und es nur noch an einem zündenden, kurz-knackigen Funken fehlt, um das Feuer so richtig anzufachen.

“Don’t tell anybody” ist genau dieser Funke. Und zwar gleich dreimal in Form von kurzen Geschichten, die es genau auf den Punkt bringen. Mit einer Bonusgeschichte von besagtem Partner mit der losen Moral.

Aber was genau ist nun die geheime Zutat, der erotische Kink, der den Appetit so richtig anregt und auch die Raumtemperatur so schön in die Höhe treibt? Was ist das mysteriöse Thema der Geschichten, um das hier so geschickt herumgeredet wird?

Das darf natürlich nicht verraten werden, denn das Buch heißt ja nicht umsonst, wie es heißt. Und fordert aus gutem Grund absolute Verschwiegenheit.

Nicht einmal die Titel der einzelnen Storys wollen irgendeinen Hinweis geben:

Daddy – mein heißer Stiefvater

Meine Stiefschwester, das geile Luder

Ein Stief-Sandwich, bitte

Des bösen Onkels freche Nichte (by Mike Stone)

Schuld an allem trägt natürlich ganz allein wieder eben jener Partner und Autor der Bonus-Geschichte mit der viel zu losen Moral. Zu Risiken und Nebenwirkungen befragt man besser die eigenen Moralvorstellungen und es wird dringend empfohlen, die Storys nicht in der Öffentlichkeit zu genießen. Das kann nämlich zu bestimmten Nebenwirkungen führen, die einem dann peinlich sein mögen.

Taschenbuchseiten: Folgt | Erschienen: November 2018

 

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